DSG LIGA 2018/19

15. Runde (Kampf)

Spice Balls – Gießhübl 6:2 (3:2)

Und wenn du glaubst es geht nichts mehr

 

kommt irgendwo Gießhübl daher.

 

Trist sah es bisher in der Meisterschaftsrückrunde aus, 2 Niederlagen standen zu Buche, und einmal konnten wir aus Personalmangel gar nicht antreten. Also woher das fehlende Personal nehmen? Vor allem ein Stürmer war gefragt, nachdem unsere Vorjahresnummerneun ins Kleinfeld wechselte, und bis auf Goldschuh alle anderen Stürmer – mit Ausnahme eines verletzungsbedingten Ausfalles – in der Altersteilzeit sind. Und wie wir alle wissen, mitten in der Saison und somit außerhalb des Transferfensters bekommt man kein adäquates, vereinsungebundenes, fittes und williges Strafraummonster.

 

Dachten wir.

 

Denn just unsere Neuerwerbung meinte mitten in der Vorwoche beiläufig, dass es da schon wen in seinem Bekanntenkreis gäbe. Ebenso skeptisch wie hektisch wurde sofort angemeldet, Nachname und Dialekt ließen allerdings den Verdacht aufkommen, er hätte uns den Altbundeskanzler des werten Nachbarlandes vermittelt. Nachdem der Trainer aber zum dritten Mal in der Frühjahrssaison einen Spieler erst genau eine Stunde vor Anpfiff kennengelernt hatte, bestätigte sich dieser Verdacht nicht, insbesondere körperlich waren eher Parallelen zu Marc Janko gegeben. Und leise Hoffnung kam auf, dass die Stürmerkrise vielleicht deutlich reduziert werden könnte. Knappe 66 Minuten nach der Begrüßung – das Spiel hatte praktisch erst begonnen, hatte er sich schon zwei Mal als Assist eingetragen, unser nichtperuanischer Captain sowie Goldschuh hatten vollendet. Letzterer schaffte es knapp darauf gleich zweimal, den Ball an die Latte zu köpfeln, und zwar mit der nicht unspektakulären wie fragwürdigen Leistung, dass dieser zwischen diesen beiden Aktionen kein einziges Mal den Boden berührte. Eine weitere tolle Aktion von unserer Neuerwerbungundneuerdingsspielervermittler auf der rechten Seite hätte mittels Hereingabe gut und gerne unseren Torkontostand in den ersten 10 Minuten auf 4 erhöhen können, so blieb es aber bei der noch immer beruhigenden Hälfte.

 

Und genauso spielten wir auch: Unglaublich beruhigt, während sich der Gegner langsam vom Anfangsschock erholte und nach 20 Minuten den Anschlusstreffer erzielte. Das wiederum erzürnte „Nuevo nueve“, der jetzt höchstpersönlich – quasi von Anstoß weg – den alten Abstand herstellte und damit seinen Einstand perfektionierte.

 

Die restliche erste Halbzeit spielte nur mehr der Gegner, während wir ohne sichtbaren Erfolg Mann und Ball hinterherhechelten. In Minute 25 dann ein Traumpass aus unserer Hintermannschaft, leider aber für den gegnerischen Stürmer, der den Ball nur mehr ins Tor rollen musste. Irgendwie wurde der Vorsprung aber über die Halbzeit gerettet, auch deshalb, weil es an ganz großen Chancen für die Gäste mangelte. Unsere Chancen ließen sich an einer fingerlosen Hand abzählen.

 

In der Halbzeit wurde dann die Motivation wieder ausgepackt. Dazu sei gesagt, dass es sich bei den Partien mit Gießhübl um ein waschechtes Derby handelt, die Heimstätten der beiden Mannschaften liegen nur 3 Big Sexy – Ausschüsse voneinander entfernt. Und unsere 1980 Arena kann man nach den zwei missglückten Wochentagsheimspielversuchen in der ebenso nahen Vorarlbergerallee wieder als unsere Heimstätte bezeichnen.

 

Die spezielle Motivation gegen unseren Lieblingsgegner datiert aber aus einem Ereignis, welches vor 2 Jahren stattfand. Damals baten uns die Gießhübler, in einem für uns bereits nicht mehr entscheidenden Match (wir standen damals bereits als Meister fest) gegen Torpedo 03 doch alles zu geben, um ihre eigenen Chancen auf den Aufstieg zu wahren. Als positives Doping wurde uns im Falle eines Sieges eine Kiste Bier versprochen. Nun, Sieg und Gießhübl-Aufstieg fanden statt, Bierkiste nicht. Man könnte uns jetzt als kleinlich bezeichnen, aber hallo - beim Bier kennen wir kein Pardon.

 

Und – wie das Leben so spielt – die damals sowohl bezüglich Aufstieg und Bier leer ausgegangenen Torpedo 03 rächen sich keine 2 Jahre später, in dem sie zurzeit nicht nur uns in der Liga wegschießen.

 

Zurück zum Derby: Die 2. Halbzeit startete Gott sei Dank nicht so, wie die erste geendet hat. Zwar versuchten sich die Gäste in Ballbesitz, mehr und mehr verpufften aber deren Bemühungen – nicht nur, weil wir jetzt besser standen. Denn es machte sich immer mehr bemerkbar, dass der Gegner hinsichtlich Laufarbeit sehr viel investiert hatte, ein Stangenschuss hätte aber gut und gerne den Ausgleich bedeuten können. Es kam aber, auf was wir gesetzt hatten. Endlich konnten wir einen Konter einleiten, und Goldschuh konnte im Strafraum nur mehr regelwidrig in die Horizontale befördert werden. Humpelnd verzichtete er selber - eine Sensation! – auf die Ausführung des Strafstoßes, womit sich auch unser zweiter Deutsche in die Torschützenliste eintragen konnte.

 

Da der umgeknickte Fuß schmerzte, stellte er sich nun in die Innenverteidigung, hatten wir doch jetzt einen NuevoNueve vorne. Der tat es Goldschuh hinsichtlich Überknöcheln gleich, erzielte aber noch das 5:1. Noch wusste niemand, dass da schon ein Band ab war. Kurz vor Schluss zwang das personifizierte Tor unseren Edeljoker Vanilla Thunder zu einem Kurzeinsatz, der sehr widerwillig seine bereits begonnene Reservespielvorbereitung unterbrach, um die zwei letzten unnötigen Alibiminuten am Feld zu absolvieren. Und um das Fass noch voll zu machen, wurde er als gebürtiger Innenverteidiger mit Hang zum dreifachen Rittberger in den Sturm gestellt, mit der nicht unrealistischen Aussicht, nicht einmal mehr den Spielball zu berühren.

 

Doch reich wurde die so oft stundenlang auf der Ersatzbank darbende – und dennoch immer anwesende – Goldlocke belohnt! Ein im Auge des subjektiv bewertenden Betrachters wahrhaft grandioses Traumtor entschädigt für vieles, der Jubel im Übrigen ungleich größer als bei den 5 vorhergegangenen Toren.

 

Um der Hochstimmung den obligaten Dämpfer zu versetzen wurde noch das Spiel Israel – Österreich angeschaut, um mit dem Schlusspfiff zu erfahren, dass bei NuevoNueve das Band ab ist.

 

Kennt vielleicht irgendwer ein adäquates, vereinsungebundenes, fittes und williges Strafraummonster?

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13. Runde (Reserve)

Spice Balls : Meixner - 2:6 (1:3)

Tore:
1:2 Leonard Schwarz (31. Min.)
2:5 Radoslav Dimitrov (79. Min.)

14. Runde (Kampf)

Spice Balls – Pötzleinsdorf 1:4 (1:1)

 

Als nach gefühlten 912 Tagen erstmals wieder ein Spielbericht auf dieser Seite erschien, freute sich der so lange darbende ehemals regelmäßige Leser der Schreibergüsse gleich auf den nächsten in der Folgewoche. Doch er kam nicht. Warum? Die Antwort ist simpel:  Weil kein Spiel stattfand. Also eigentlich war eines angesetzt, aber es fand sich kein SpiceBaller auf dem Platz ein, zu viele andere Ereignisse fanden zeitgleich statt. Ich persönlich war bei der Taufe des ersten Kindes mit dem Namen „SpiceBalls“.

 

In dem in der chinesischen Provinz Yunnan befindlichen Bergdorf 杨柳白族彝族乡 (für alle Geographiedefizitären – das liegt ziemlich genau zwischen 干沟 und 冯家村 ) hat eine deutschsprachige, auf Grund eines Navifehlers (sie wollte eigentlich in der Schweiz in die dortige Feng Shui Kinderklinik) irregeleitete Schwangere unter den Schmerzen der Geburt die Laute „jessasmariaundjosef“ gestöhnt, die zufälligerweise zwei Wörtern dem dort gesprochenen Dialekt gleichen, nämlich ersteres „Kunstrasen“, und weiteres „Flutlicht“.

 

Nachdem es eine mittlerweile weltweit bekannte Tatsache ist, dass SpiceBalls eine reine Kunstlicht und –rasenmannschaft ist – der letzte Erfolg auf Kuhfutteruntergrund datiert aus dem Jahre 2004, während 89% aller Siege unter Flutlicht errungen wurden – lag es nahe, das Neugeborene auch so zu nennen. Echt jetzt.

 

Womit der Bogen zum heutigen Spiel äußerst schlecht gespannt wurde.

 

Wie üblich gab es mehr Absagen als Zusagen, womit die komplette rechte Seite – von Innenverteidigung bis Offensive – aus den dankenswerterweise aushelfenden Reservespielern besetzt wurde. Mit dem Altersteilzeitpensionisten sowie mit einem unserer eigentlich noch immer Langzeitverletzen quoll die Ersatzbank für Kampfverhältnisse geradezu über, und nach dem Huddle (die Spieler schwören, dass sie dabei ausschließlich den Vereinsnamen in die Luft hauchen, die hochdeutsche Lautverschiebung lässt irgendwas wie „weggucken“ beim entfernt stehenden Zuhörer ankommen) starteten wir die bereits legendäre SpiceBalls- Viertelstunde, die im Gegensatz zu dem bekannteren Pendant jeweils zu Beginn unserer Spiele stattfindet und der Begrüßung und Vorstellung unserer Spieler untereinander dient.

 

Störend dabei immer wieder die Gegner, die dazwischen einfach zum Spielen begannen, jedoch offensichtlich höflicherweise die maximal gefälligen Kombinationen höchstens bis zur Strafraumgrenze ausführten. Dass es sich um ein DSG-Ligaspiel handelte, war maximal an der Tatsache zu erkennen, dass 2 Linienrichter aufgeboten worden waren, bezüglich des Niveaus fühlten sich unsere Reservespieler ganz in Ihrer Liga.

 

Nach knapp 10 Minuten begannen dann auch wir zu spielen, und zwar in Form eines überraschenden Wunderpasses von unserer lebenden akademischen Dreiviertelstunde genau zwischen die gegnerische Innenverteidigung. Halaluja nahm den Ball perfekt mit und wäre wohl einsam und alleine auf den gegnerischen Goalie zugelaufen, doch der Linienrichter hob die Fahne. Unser zufällig entstandenes Bildmaterial (eigentlich um unsere Fehler in dieser Phase zu dokumentieren) zeigt hier eine gute 2 Meter lange Fehlentscheidung. Etwas mehr als eine Minute später dann ein Spielzug, der wie richtiges Fußballspielen aussah: Goldschuh erkämpft links den Ball, lässt Mercedes-gleich einen weiteren Gegner wie einen Ferrari im letzten Formel 1 - Rennen aussehen und schlägt mit dem linken Pratzerl eine Zuckerflanke, die Halaluja in genau richtiger Position befindlich in der Luft hochgeschraubt gegen die Laufrichtung des Türwärters einnickt.

 

Nun war dem Gegner etwas wie Verblüffung anzumerken, die Bemühungen wirkten verkrampft. Immer öfter konnten wir dazwischenfahren, 2 absolute Hochkaräter waren das Resultat. Aber anstatt die Führung weiter auszubauen, waren die Gäste just mit genau jenem Spielzug erfolgreich, vor dem in der Kabine gewarnt worden war. Jetzt waren chancenmäßig die Gäste am Zug, einen weiteren Schuss konnte Big Sexy mit den Fingerspitzen gerade noch ablenken. Die letzte größte unserer Chancen ließen wir bewusst ungenutzt, da wir – nachdem es der Gegner schon nicht machte – den Ball trotz aussichtsreicher Situation in Seitenout schlugen, da ein Spieler verletzt am Boden lag. In Folge zeigte sich, dass einer der Gegner da noch ein wenig Fair-Play Schulung braucht, die er sich aber gleich bei seinen an dieser Aktion nicht beteiligten Kollegen abholen kann.

 

Formal kamen wir verstärkt aus der Kabine, unser Zwerk ersetzte Goldlocke, und einige Umstellungen bewirkten, dass wir die zweite Hälfte als bessere Mannschaft begannen. Spätestens jetzt hätten wir den Deckel draufmachen können, an Chancen mangelte es wahrlich nicht, aber selbst beim größten Gestochere wollte der Ball nicht über die Linie. Nach und nach erlangten die Gäste aber wieder zumindest Feldparität, und da das zuerst nicht in Torchancen umgesetzt werden konnte, halfen wir ihnen dabei. Nicht einmal, nicht zweimal, sondern gleich dreimal. Also eigentlich fünfmal, aber zweimal war es dem Gegner schon zu peinlich, alle diese Geschenke auch anzunehmen.

 

Mit entscheidend an der ganzen Sache eine Situation bei der unser Innenverteidiger weit in der Hälfte des Gegners seinen Kehlkopf in den hoch ausgefahrenen Ellbogen des Gegners rammte. Ob Absicht oder nicht (eher nicht), wenn ein Spieler offensichtlich röchelnd und nach fehlender Luft ringend am Boden liegt (also der mit dem Kehlkopf, nicht der mit dem Ellbogen), dann sollte die Vorgangsweise des Schiedsrichters in einer Hobbyliga klar sein.

 

Am Ende gab es einen klaren Sieg der Gegner, wir können uns nur mit: „Wonns laaaft, donn laaafts“ trösten, welches man ja als Spruch auch sehr gut in einer Negativserie verwenden kann.

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Letzten Wochen Reserve

Ergebnisse

1. Freundschaftsspiel (Reserve)
SK Frankonia : Spice Balls Res. - 2:3 (1:3)
 
Tore:
1:1 Radoslav Dimitrov (27. Min.)
1:2 Radoslav Dimitrov (37. Min.)
1:3 Rene Thoma (44. Min.)
 
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10. Runde (Reserve)
Spice Balls - Marswiese 0:8 (0:2)
 
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11. Runde (Reserve)
AS District West - Spice Balls 4:4 (2:3)
 
Tore:
0:1 Christoph Biegelmayer (09. Min.)
0:2 Thomas Eggenhofer (22. Min.)
1:3 Christoph Biegelmayer (34. Min.)
4:4 Dominik Meyer (73. Min.)
 
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12. Runde (Reserve)
Spice Balls - Leon Guarani - 4:2 (4:0)
 
Tore:
1:0 Matthias Bach (10. Min.)
2:0 Patrick Sujer (20. Min.)
3:0 Thomas Eggenhofer (34. Min.)
4:0 Thomas Eggenhofer (36. Min.)

12. Runde (Kampf)

Warnung: Folgender Spielbericht enthält ein ellenlanges, mit teilweise nur dem Autor bekannten

„Insidern“ gespicktes Intro, wer nur den richtigen, wie gewöhnlich zwecks Frustabbau provokativ subjektiven, und vor allem durch fehlende Mitschrift und somit aus der altersmäßig bedingten Demenz (also entschuldbaren) beeinflussten Erinnerungsfetzen zusammengestellten Spielbericht lesen möchte, braucht nur bei „Es...“ anfangen. Schöner Schachtelsatz gleich zu Beginn.

Spice Balls – Cover-Direct 1:3 (0:3)

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Titelverteidiger bezwungen!

3. Runde CUP (Kampf)

Gießhübl : Spice Balls - 0:5 (0:0)

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2. Freundschaftsspiel (Kampf)

Semper Victoria (UL B) : Spice Balls (LIGA) - 3:1 (2:1)

 

Tor:

1:1 Dominik Kratschmer (38. Min.)

1. Freundschaftsspiel (Kampf)

World Allstars (1B) : Spice Balls (LIGA) - 4:3 (2:1)

Tore:
2:1 Dominik Kratschmer (40. Min.)
3:2 Michael Türl (65. Min.)
4:3 Pascal Hoheisel (75. Min.)

11. Runde (Kampf)

Spice Balls - Torpedo 03 - 1:4 (0:2)

Tor:

1:3 Bernd Grubmann (85. Min.)

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10. Runde (Kampf)

AFC Hietzing - Spice Balls 0:1 (0:0)

Tor:

0:1 Dominik Meyer (62. Min.)

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9. Runde (Kampf)

Spice Balls - Vienna Internationals - 4:1 (2:0)

Tore:

1:0 Dominik Kratschmer (01. Min.)

2:0 Mag. Lukas Siebeneicher (22. Min.)

3:1 Dominik Kratschmer (76. Min.)

4:1 Dominik Sas (78. Min.)

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9. Runde (Reserve B)

Spice Balls - Vienna Vibes - 1:2 (0:1)

Tor:

1:2 - Dominik Sesar (80.Min)

8. Runde (Kampf)

Inter Leopoldau - Spice Balls 2:1 (1:0)

Tore:

2:1 Eigentor (90+3 Min.)

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8. Runde (Reserve B)

Celtic Salmannsd - Spice Balls 0:3 (0:0)

7. Runde (Kampf)

Spice Balls : Monfalcone - 5:2 (5:2)

Tore:

1:1 - Dominik Kratschmer (04. Min.)

2:1 - René Thoma (07. Min.)

3:2 - René Thoma (14. Min.)

4:2 - Dominik Kratschmer (18. Min.)

5:2 - Dominik Kratschmer (41. Min.)

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7. Runde (Reserve B)

Spice Balls : Dynamo Donau - 2:2 (1:0)

Tore:

1:0 - Patrick Sujer (10. Min.)

2:1 - Gabriel Lantschner (81. Min.)

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6. Runde (Kampf)

Union Josefstadt : Spice Balls - 1:1 (0:1)

Tor:

0:1 - Dominik Kratschmer (40. Min.)

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6. Runde (Reserve B)

Los Andes FC : Spice Balls - 0:2 (0:0)

Tore:

0:1 Robin Jagadits (78.Min)

0:2 Michael Türl (84.Min)

5. Runde (Kampf)

Spice Balls : Sektion Westside - 3:3 (0:1)

Tore:

1:2 - Matthias Gohn (84. Min.)

2:3 - Dominik Kratschmer (89. Min.)

3:3 - ET (90+2 Min.)

4. Runde (Kampf)

Gießhübl : Spice Balls - 3:1 (0:1)

0:1 - Mag. Lukas Siebeneicher (16. Min.)

3. Runde (Kampf)

Pötzleinsdorf 1.SC : Dsg Spice Balls - 3:0 (1:0)

5. Runde (Reserve B)

Spice Balls : Porzelona - 0:5 (0:1)

4. Runde (Reserve B)

Meixner : Spice Balls - 0:1 (0:0)

3. Runde (Reserve B)

Leon Guarani : Spice Balls - 7:0 (4:0)

2. Runde (Kampf)

Spice Balls : Südtirol 07 - 3:3 (1:0)

1:0 - Dominik Kratschmer (10. Min.)

2:0 - Maurice Kliemann (47. Min.)

3:1 - Markus Weissenböck (54. Min.)

2. Runde (Reserve B)

Spice Balls : AS District West - 1:6 (0:2)

Tor:

1:4 - Dominik Meyer (75. Min.)

1. Runde (Reserve B)

Marswiese : Spice Balls - 8:0 (1:0)

1. Runde (Kampf)

Cover-Direct SC : Spice Balls - 4:1 (2:0)

Toto Cup: Spice Balls : Srbija Wien - 0:4 (0:0)

01 Michael Gruber

02 Dominik Prokopp

03 Robert Mladenovic

06 Michael Kaltenbrunner

07 Rene Thoma (K)

09 Christopher Mayer

10 Dominik Kratschmer

11 Christoph Wiesner

12 Robin Jagadits

13 Mag. Lukas Siebeneicher

14 Matthias Gohn

 

15 Michael Türl

99 Adrian Rathey