Testspiel: St. Rochus – Spice Balls Res. 1:2 (1:1)

Das eindeutig beste Spice Balls Spiel an diesem Wochenende wurde auf dem Leopoldauerplatz am Sonntag Nachnmittag bei böigen Wind ausgetragen. Es war auch das einzige, weil die Reserve (geplant) und die Kampf (Gegner gab w.o.) spielfrei waren. Also beste Voraussetzungen, im Spielrythmus zu bleiben und neue Spieler zu testen. Mitnichten, denn entgegen den vielen Voranmeldungen tröpfelten nur wenige Spieler ein, und auch einige der zu testenden Spieler blieben lieber zu Hause. Somit stand eher ein bunter Spice Balls Haufen auf dem Rasen, angefangen vom Trainer über einige Reservler bis hin zu 2 neuen Spielern, einem blinden Passagier und zwei Akteure aus der Kampf. Ergab zu Spielbeginn in Summe 10 Mann, de facto waren es aber nur neun, weil einer unserer Protagonisten praktisch mit dem Spielanpfiff Wadenkrämpfe bekam, welche ihn am Laufen hinderten. Der Gegner war ein 2. Klassemittelständler, der an diesem Wochenende ebenso spielfrei war. Es gibt ja verschiedenste Gründe, warum Mannschaften in der zweiten Klasse nicht wirklich ganz nach oben kommen. Der heutige Gegner zum Beispiel hat mit Sicherheit Spieler in der Mannschaft, die ohne weiters auch mindestens eine Spielklasse höher spielen könnten, er hat nur einfach viel zu wenige davon. Deshalb konnte er die Unzulänglichkeiten unserer Elf (oder halt Zehn bzw. Neun) nicht wirklich nützen, obwohl bei uns durch die zusammengewürfelte Mannschaft alles andere als ein Gefüge entstand. Der Wind spielte zudem den Spielverderber, dennoch gelang es den Gastgebern letztendlich den Führungstreffer zu erzielen. Am Spielgeschehen änderte sich dadurch eine halbe Stunde nichts, bis endlich auf unserer Seite ein Nachzügler aufs Spielfeld kam. Mit einigen guten Willen kann man jetzt von einer Steigerung bei uns berichten, der Ausgleich war dann gerecht und Gott sei Dank auch der Pausenpfiff rechtzeitig. In der Pause konnte dann der Gehmarode erlöst werden, und die österreichische Kebabarmada lief auf. Bleibt zu klären, warum dieser ein Jahrzehnt öffentlich immer rechtzeitig zum Match kommen konnte, neuerdings als Fahrzeuggewinner aber erst eine Halbzeit später auftaucht. Die Höhepunkte der zweiten Halbzeit sind schnell aufgelistet. Stereotype Angriffe der Gegner, etwas kreativere aber nicht minder erfolglose Versuche unsererseits, eine gelbe Karte für den peruanischen Bergzigeuner, der – wenn er so weitermacht, bald die letzten 4 Buchstaben seines Spitznamens heruntergemeckert hat, und die erste rote (?) Karte seit Spice Balls Gedenken. Wobei diese nur auf Grund von Ungeschicklichkeit gegeben worden sein kann, Absicht wird man dem ausrutschenden und im Fallen sich nach hinten abstützen wollenden und deshalb den von hinten Heranstürmenden den Ellbogen ins Gesicht rammenden Neuling wohl kaum unterstellen können. Ach ja, da war noch was: Aus einem der wirklich wenigen guten Spielzüge gelang auch noch der Führungstreffer. Alles in allem war dieser Nachmittag nicht mehr als ein wenig Bewegungstherapie, der Rest war unstrukturiertes Herumgerenne und ein klägliches Auftreten unserer Mischmannschaft. Zu den Neuen: Die Sturmspitze war spielerisch weitgehend unauffällig (wenn auch läuferisch durchaus ambitioniert), was sowohl positiv als auch negativ gewertet werden kann, für den rechten Verteidiger kann dieses Attribut ob seiner roten Karte nicht geltend gemacht werden, er bekommt ein “bemüht”. Und setzen.

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Spice Balls – Manner Titans 3:0 w.o.

Eigentlich war alles angerichtet: Auf der einen Seite die Gäste, die bisher eine ausgesprochen gute Frühjahrssaison hingelegt hatten, auf der anderen Seite unsere Elf, die nach Startschwierigkeiten durch die Rückkehr der verletzten Spieler immer besser in Fahrt und Form gekommen ist. Die direkte Begegnung auf dem Rasen ist aber leider abgesagt, denn die Gäste bringen nicht genügend fitte Spieler auf den Wienerberg. Auf der einen Seite ärgerlich, weil wir die 3 Punkte und den 2. Platz in der Frühjahrswertung nicht durch den grünen Tisch bekommen wollten, auf der anderen Seite hat sich der eine oder andere Spice Baller sowieso schon öfters gefragt, wie es Mannschaften mit deutlich kleineren Kader und ohne Reservemannschaft schaffen, 22 Mal im Jahr eine komplette Mannschaft aufs Feld zu bekommen. Beruhigend, dass die Absage wenigstens keinen Einfluß auf den Meisterschaftsausgang hat, für uns bedeutet es , die Form zum Finale zu konservieren und dafür mehr Kraft für den Cup zu haben.

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…vor den Vorhang….

Jetzt hat es Euer Schreiberling also einmal selber live erlebt. Ein Unterligaspiel gegen einen guten Gegner. Auf dem Platz. Und bekommt plötzlich eine andere Sichtweise der Dinge, nämlich die eines Liberos. Und denkt sich, dass in seinen vielen Spielberichten ein paar Personen immer viel zu wenig oder gar nicht erwähnt werden. Nein, es ist nicht die Stürmerstange, die sich als einziger Mittelstürmer der Welt nicht nur an der Anzahl SEINER geschossenen Tore messen lassen muss, weil er durch seine Rackerei viel Platz für andere schafft. Es ist auch nicht der blasse linke Flinke, der eiskalt praktisch jede sich bietende Chance nutzt. Nicht der quirlige und praktisch universell einsetzbare Landschaftsgestaltungsassistent, auch nicht sein Chef mit Pferdelunge und neu gefundenen Weitschuß- und Laufpassqualitäten. Nicht die beiden Offensivgeister, die beim letzten Match das Haus hüten mussten, der eine ein Jungtalent als Rohdiamant, der andere abgebrühter als ein bereits geschliffener, auch nicht der Ultra, dessen Willen wohl jede noch so schwere Verletzung heilen lässt. Nicht der Berufsoptimist, der eine Defensivrolle so offensiv interpretiert wie kein anderer, außer vielleicht sein heuer dazugekommenes Pendant, der sich seit seiner SB-Zugehörigkeit mit einem x schmückt, nicht der Kapitän, der einmal mehr zeigte, wie technische Gustostückerln im Renntempo wirklich ausschauen. Nicht der Standardlibero, der sich nicht den kleinsten Fehler erlauben darf, um nicht gleich einmal schlecht auszuschauen und nicht der Golie, bei dem das Ganze gleich noch zehn Mal schlimmere Folgen hat. Und auch nicht die aushelfenden Reservespieler, die bei einem Kampfeinsatz immer extra Erwähnung finden, weil durch sie oftmals erst die Kontinuität möglich ist, weil sie sich immer mehr nach oben hin steigern. Nein, dieser Vorhang ist den Innenverteidigern gewidmet, die schuften, rackern, laufen, rutschen, pressenballern, köpfeln und ausputzen, ohne dass deren Lohn gleich einmal ein Tor oder eine tolle Vorlage ist.
Da ist zuerst einmal der Spieler, der nur auf Grund einer optischen Täuschung klein erscheint, dessen Charackter aber umso größer ist und – nach mehreren gewonnenen Kopfballduellen gegen vermeintlich größere Stürmer wohl auch seine Körpergröße. Er ist und bleibt die schnellste Nähmaschine der Welt.
Dann ist da noch der Messi, der immer wieder auf der von ihm eher ungeliebten Position aushilft, sich aber spätestens seit dem letzten Match fragen muss, warum er nach so einer Weltklasseleistung diese nicht einnehmen mag.
Und last but not least die Kampfsau Galaktika, bei dem man sich immer wieder fragt, woher dieser Mensch nur seine Power hernimmt.
Jungs, ihr habt mir das Leben hinter Euch leicht gemacht. Perfektes Stellungsspiel, gute Übergaben, ein Bollwerk gegen die Sturmspitzen, und das bissal, was bei Euch grad noch durchgekommen ist, war schon so frustriert, dass es nur mehr ein laues Lüfterl war, welches sogar einen betagten rekonvaleszenten Steher nicht mehr umwehen konnte. Es ist hiermit dieser Artikel EURE Bühne – also vor den Vorhang – auch wenn euer Schreiber nicht ganz ungeschickt die Leistungen der anderen nicht ganz unbeabsichtigt auch gewürdigt hat. Ist das eh nicht aufgefallen?

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Monfalcone – Spice Balls 3:3 (2:0)

Einmal mehr gelang es den Spice Ballern, mit Ach und Weh 11 Kampfspieler in die Partie zu schicken, wobei hier absichtlich das übliche Adjektiv “fitte” weggelassen wird. Speziell die beiden in letzter Zeit in bester Torlaune befindlichen Offensivspieler verbrachten den Sonntagabend zu Hause – aus verschiedenen Gründen. Während der eine seiner Matura am nächsten Tag entgegenfieberte, tat dies der andere allein aus Gründen seiner erhöhten Körpertemperatur. Beiden an dieser Stelle viel Glück bzw. gute Besserung! Gleich zu Beginn hatte man das Gefühl, der Gegner wollte uns mit Haut und Haar verspeisen. Deutlich motiviert zog er ein rasantes Spiel auf, doch von der ersten Minute an war zu sehen, dass heute auch auf unserer Seite alle Spieler gut disponiert waren, ein wenig Probleme machte die neue Aufstellungsvariante, die man ausprobieren wollte. Allerdings war es nicht dieser geschuldet, dass man nach 20 Minuten mit 2:0 zurücklag. Vielmehr war es ein Heber aus gefühlten 40 Meter, der sich über unseren Tormann unter die Latte senkte sowie ein zweifellos haltbarer weiterer Weitschuß, der uns so in die fast aussichtslose Lage eines Punktegewinnes brachte. Als es dann auch noch im Fuß des Liberos einen verdächtig lauten Knacks machte, war guter Rat teuer. Denn auf der Ersatzbank saßen einerseits einer der Spice Baller, die die komplette letzte Nacht in Podersdorf durchgemacht hatten und statt sich ausschlafen zu können bereits 90 Minuten Reservespiel in den Beinen hatte, auf der anderen Seite der Coach, der die letzten 4 Wochen nur mit Hilfe von Schmerztabletten gerade gehen konnte – durchtrainiert und fit sieht anders aus. Beiden war gemein, dass sie noch nie in der Unterliga im Einsatz waren, taktische Wechsel 2 Minuten vor Spielende einmal abgesehen. Also kam es zum Debüt eures werten Schreibers, der mit seiner Einwechslung das SB Durchschnittsalters auf dem Platz gleich einmal ums dreifache erhöhte. Die Entscheidung aufzulaufen wurde durch den Spielverlauf nach dem 2:0 leichter gemacht, denn ab diesem Zeitpunkt hatte unser Libero nicht mehr allzu viel zu tun. Und tatsächlich kann euer Schreiber – nun erstmals vom Spielfeld aus – bestätigen, dass das Spiel von ihm genauso weit weg war, wie von der Trainerbank aus – praktisch alles spielte sich im der gegnerischen Hälfte ab. Allein bei den Abschlüssen hatte man weniger Glück als zuvor der Gegner – die Schüsse gingen entweder knapp daneben oder wurde vom auch nicht ganz fehlerlos agierenden gegnerischen Golie gehalten – auch bei einem Heber aus halbrechter Position hatte man nicht das notwendige Glück. Selten zuvor hatte man in der Pause optimistischere Spice Baller gesehen, bei dem Gegner und dem Rückstand etwas kurios, jedoch die Vorstellung der letzten 20 Minuten versprach noch einiges, zudem ortete man Konditionsschwächen beim Gegner – für alle sehr verwunderlich schien dieser seinem Anfangstempo bereits frühzeitig Tribut zollen zu müssen. In der Hoffnung, nach dem Wiederbeginn den Schwung weiter beibehalten zu können, wurde dann aber nicht entsprochen – vielmehr wurde es noch besser. Was nun folgte war dem eines Spitzenspieles in der Unterliga eindeutig würdig. Befriedigt nahm der extra angereiste Franz von Sales Spieler zur Kenntnis, dass auch Monfalcone manchesmal nur mehr in die Defensive gedrängt hinten die Bälle wegschlagen muss. Die Zeichen standen eindeutig auf Anschlußtreffer, und dieser kam auch. Eine herrliche Kombination nützte der heuer zu uns gestoßene linker Offensivgeist, um den gegnerischen Torman zu düpieren. Solchermaßen motiviert wurden die Bemühungen verstärkt, und die komplette Mannschaft zog nun eines ihrer besten Spiele überhaupt auf. Es wurde kombiniert, technische Gustostückerl serviert, jeder Ansatz eines Gegenangriffes im Keim erstickt (meine Wenigkeit als Libero praktisch arbeitslos) und Chance um Chance herausgearbeitet – wenn auch nicht in letzter Konsequenz zwingend. 10 Minuten Zauberfußball wurde dann durch den zweiten Treffer unseres blassen Linken gekrönt, und wenn es eine Steigerung zum Gustostückerl des ersten war, dann dieser Treffer. Dass wir einer wirklich guten und technisch hochversierten Elf gegenüberstanden, wurde uns dann in weiterer Folge gezeigt, denn ab sofort kam es zum offenen Schlagabtausch – im positiven Sinne. Es war deutlich zu sehen, dass jetzt beide Mannschaften den Sieg wollten, und herrlich erfrischender Fußball auf beiden Seiten war zu sehen. Euer Schreiber kann leider nun etwas weniger vom Spielgeschehen berichten, denn jetzt hatte er viel mehr mit sich und vor allen den Gegnern zu tun. Und wieder meinte es Fortuna nicht gut mit dem Spice Ballern. Eine tolle Kombination schloß der Schütze zum 3:2 eigentlich gar nicht einmal so gut ab. doch der Ball glitt unseren Golie durch die gestreckten Arme hindurch. Prompt änderte sich das Spielgeschehen wieder, Spielverzögerung war auf der einen Seite angesagt, Druck auf der anderen. Doch die Uhr tickte unaufhörlich Richtung 90. Minute, doch siehe da – der ausgezeichnete Schiedsrichter ließ regelkonform 3 Minuten nachspielen, um die Verzögerungen zu kompensieren. Was in der letzten Spielsekunde passierte, wird wohl in die SB Geschichte eingehen. Zuerst noch eine hundertprozentige Schußmöglichkeit auslassend, erzielt der größte Optimist aller Zeiten den Ausgleichstreffer. Sowohl vor als auch nach dem Match gerät der derzeitige Tabellenrang zur Nebensache, heute war es einfach ein wirklich tolles Spiel zweier Mannschaften, die sich beide in hervorragender Spiellaune präsentierten. Umso beachtlicher die Leistung von Union Josefstadt, die bereits 2 Runden vor Schluß absolut verdient als klar beste Mannschaft als Meister feststeht. Von unserer Seite dazu unsere Gratulation und beste Glückwünsche für die kommende Meisterschaft in der Liga, bei der diese Elf unseren bisherigen Erfahrungen nach wohl keine schlechte Figur machen wird.

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Adrenalin Res. – Spice Balls Res. 4:1 (2:1)

In der heißen Mittagssonne trafen sich die SB Reservespieler in der sogenannten Gruam, um den Erfolgslauf zu prolongieren. Was jedoch da an Spielern eintröpfelte, erinnerte weniger an Fußballer, die noch um den Meistertitel kämpfen, sondern eher nach Kreaturen, die die ganze Nacht in Podersdorf durchgezecht hatten. Nicht alle, aber gut die Hälfte der Mannschaft. Und auch gleich zu Beginn glaubten einige Spieler, die eigene Peristaltik wäre heute der größte Gegner. Diese wurden bei wechselnder Gesichtsfarbe aber gleich einmal eines besseren belehrt, und nach 5 Minuten war es zumindest den Personen auf der Bank klar, dass der Sieger heute nicht Spice Balls heissen wird, zu offensichtlich und klar war die Überlegenheit der Adrenalinspieler. Während dort einige Spieler auf Kampfmannschaftsniveau agierten, waren auf unserer Seite die Reserveleute damit beschäftigt, die eigenen Unzulänglichkeiten auszubessern und den Gegnern beim schönen Fußballspielen zuzuschauen. So waren die Gegentreffer 1 und 2 logische Folge dieser Reforemance, wenn es auch für den ersten der beiden Treffer eine explizite und nicht auszuschlagende Einladung unserer DJ Goldlocke bedurfte – er zeigte eindrucksvoll, was ihm einst den Spitznamen Lulu einbrachte. Den ersten wirklich ernstzunehmenden Angriff auf unserer Seite stoppte der Gegner erst im eigenen Strafraum, und zwar so ungestüm, dass der Schiedsrichter auf den Elfmeterpunkt zeigen musste. Der Anschlußtreffer zum 2:1 mag ja noch angehen, keine 5 Minuten später hätte unser Kärntner mit einem Heber über den Tormann aber tatsächlich den Spielverlauf komplett auf den Kopf stellen können – allein der Ball senkte sich neben das Tor. So ging es in die Pause, und Umstellungen wurden vorgenommen. Nach der Pause wirkte das Spiel auf unserer Seite auch tatsächlich harmonischer und solider, man konnte jetzt richtig dagegen halten. So entwickelte sich eine sehr ansehnliche Partie, welches sich auch in Möglichkeiten auf beiden Seiten ausdrückte. Just in einer Phase, die man subjektiv mit ein bißchen guten Willen als kurze tempöräre Drangperiode der Spice Baller bezeichnen könnte, kam der perfekt gespielte Konter der Gegner, welcher das entscheidende 3:1 brachte. Ab da gab es auf beiden Seiten teilweise etwas zuviel Einsatz, jegliche Art von Emotionen waren bei diesem klaren Zwischenstand fehl am Platz. Um dem Ganzen noch ein deutliches Ende zu bereiten, schoß die Heimmannschaft noch ihr 4. Tor, und mit dem Schlußpfiff verzog sich auch die brennende Sonne. Der Meistertitel wurde wohl in Podersdorf gelassen.

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Spice Balls Res. – Deportivo National Res. 2:0 (0:0)

Was die Kampf kann, kann die Reserve schon lange, also verspäteteten sich auch hier zwei Spieler. Somit verlängerten dieses Mal zwei Spieler aus der Kampf ihre Spielzeit und begannen gegen die Equadorianer, wobei – halt – eines hatte der heutige Gegner mit den ebenfalls in der Frühjahrssaison als Gegner aufgelaufene Mannschaft Lateinamerika und der Kampfgegner Union Latina gemeinsam: Fast keine Südamerikaner sind mehr in deren Reihen zu finden, es ist eher eine Multikultimannschaft aus scheinbar allen Weltregionen. Nur knapp 10 Minuten dauerte der Offensivdrang der Gäste, dann konnte in Abwesenheit unseres Spielmachers das Heft in die Hand genommen werden. Rechtzeitig zur Verletzung der in seiner 110ten Spielminute befindlichen Messi konnte er gegen jenen immer besser in Form kommenden Südamerikafan ausgetauscht werden, der der Mehrheit seiner Gegner eines voraushatte: Er war schon einmal in Equador. Das es trotz zahlreicher Chancen nicht zur Führung reichte, lag in einer Mischung aus Nervosität, Pech, Unvermögen und auch daran, dass keine der Chancen wirklich absolut zwingend war. Zur Pause kam das zweite frische Blut, wobei das Wort “frisch” in Anbetracht des Schlafdefizites (dem Podersdorfer Festes geschuldet) von DJ Goldlocke nicht ganz den Tatsachen entspricht. Der Vielzahl an zuschauenden Spielern aus der Kampf wurde ein attraktives und kurzweiliges Spiel geboten, wodurch sich der gemeinsame Biergartenbesuch verzögerte. Attraktiv deshalb, weil es vor dem gegnerischen Tor immer gefährlicher wurde, schlußendlich startete unsere stürmische Neuerwerbung – allerdings aus abseitsverdächtiger Position – einen unwiderstehlichen Run auf das Tor. Kurz vor der Vollendung wurde er aber im Strafraum von den Beinen geholt – den darauf gegebenen Elfmeter verwandelte unsere Politiknachwuchshoffnung besser als so mancher Barcelona oder Real Madrid Star. Gerüchte besagen, dass diese Sicherheit eher durch seinen kleinwüchsigen, handschuhlosen Gegenüber möglich war, wir wollen diese Tatsache aber hier verschweigen. Ebenso wird im Interesse des gefürchteten Torschützenführenden die Entstehung des 2:0 verschwiegen, und auch die mustergültig vorbereitete und dann stümperh….ach, lassen wir es einfach – er ist und bleibt unser Pumbabomber, der in jedem Spiel sein Tor macht. Und damit kann sich die Reserve im Gegensatz zur Kampf noch leise Hoffnungen auf den Titel machen, bei zwar 3 Punkten Vorsprung aber schlechterer Tordifferenz und schwierigerer Auslosung kein wirklich leichtes Unterfangen.

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Spice Balls – Paulaner Wieden 6:3 (2:1)

Also gut, es gibt noch keinen Artikel in Wikipedia über uns, aber WENN es einen geben würde, dann würde da stehen:
Spice Balls – Das schärfste Team in Wien (Alternativtitel: Die launische Diva zum Quadrat, Alternativtitel: Zwischen Hollywood und Bronx) eine Mannschaft, die an der DSG Meisterschaft in jener Form teilnimmt, indem sie ihre Darbietungen in ungewollter dramaturgischer Folge einerseits zwischen einem nicht einmal entfernt an eine Mannschaftsballsportart erinnernden Irgendwas und andererseits an genialen Spielzügen abwechselt. Dieser Rhythmus wechselt dabei nicht von Spiel zu Spiel oder gar von Saison zu Saison, sondern während eines Spieles mehrmals.
In so einem Spiel sieht das so aus: Die Gäste, die nach einer verkorksten Hinrunde in der Rückrunde bisher sehr unterschiedliche Ergebnisse vorweisen konnten (Sieg gegen Monfalcone, Niederlage gegen Franz v. Sales), begannen sehr unsicher, auch wenn man sehen konnte, dass sie um gut eine Klasse besser als unsere beiden letzten Gegner waren. Dennoch hatten wir das Spiel von Beginn an sicher im Griff, was allerdings kurz vor dem Spiel nicht so ausgesehen hatte, musste doch nach Absage der Flügelzange noch auf zwei weitere Spieler gewartet werden, die ihr Kommen kurzfristig auf die zweite Halbzeit verschieben mussten. So standen wir Minuten vor dem Anpfiff plötzlich nur mehr mit 10 fitten Spielern auf dem Platz, doch Rettung nahte in Form des Pumbabombers aus der Reserve, der schon frühzeitig auf dem Weg zum Reservematch war und drei Minuten vor Anpfiff noch schnell ins blaue Dress schlüpfen konnte. Natürlich war somit eine komplette Umstellung in der Offensive notwendig, was aber nichts an der Tatsache hinderte, dass wir als Heimmannschaft eindeutig spielbestimmend waren. Fast logisch und dem Spielverlauf entsprechend das Führungstor, das aus einer Brüderkombination entstand und vom Teilzeitgärtner im Beisein seines Chefs entsprechend abgeschlossen wurde. Obwohl nun bereits der erste der beiden Nachzügler auf der Bank saß, schien kein Grund für eine vorzeitige Auswechslung zu bestehen. Doch dann folgte die schon fast obligatorische Einladung an den Gegner, der diese artig annahm und die Konfusion ausnützend gepaart mit etwas Glück seinen abgefälschten Ball in unser Tor unterbrachte. Etwas hektischer ging es nun auf unserer Seite weiter, der Gegner verlor seine vorher gezeigte Unsicherheit zusehens, konnte aber gegen den flachen Weitschuß nichts ausrichten – obwohl dieses zumindest möglich schien. Etwas gelöster wurde es danach wieder, bevor es in die Pause ging. In dieser wurden die geplanten Wechsel vollzogen, und ab sofort standen nur noch Stammspieler auf unserer Seite am Feld. Optisch war das auch klar zu erkennen, und nach einer herrlichen Hereingabe des oben erwähnten Teilzeitgärtners traf die Stürmerstange ein zweites Mal, dieses Mal per Kopf, wobei dieses nicht wie üblich bei seiner Größe im 3. Stock passierte, sondern im 1., was bei ihm flugkopfballähnlich aussah. Endlich schien der Zeitpunkt gekommen, das Ding in Ruhe nach Hause zu spielen, da stellte der Gegner nur knapp 2 Minuten später den alten Vorsprung (bzw. aus seiner Sicht Rückstand) wieder her, und wieder war es taktisches Fehlverhalten, welches der Gegner sehr gut ausnützte. Ab sofort war für 20 Minuten kein Unterschied mehr in Spielanteilen zu merken, lediglich etwas mehr Chancen konnte man bei uns orten. Endlich – und wieder war es der Teilzeitgärtner, der als einer der wenigen wohl auf Grund seiner Tätigkeit keine Probleme mit der Hitze hatte (es hatte immerhin 30 Grad mehr als beim Heimspiel vor 3 Wochen, der April macht halt was er will), und den Ball zum 4:2 ins Tor nudelte – anders kann man die Bewegung des Balles ins Tor nicht beschreiben. Als Koproduktion der Nachzügler kann man den angesagten bzw. angezeigten perfekt hereingedrehten Eckball auf das kurze Eck von Nachzügler 1 auf den heranstürmenden Nachzügler 2 bezeichnen, das Kopfballtor zum 5:2 stellte somit alles klar. Der sehr fair spielende Gegner steckte aber nicht auf und stürmte jetzt zeitweise mit 3 Spitzen, was unsere Defensive auf Grund der nun herschenden Konzentrationslosigkeit immer wieder vor knifflige Situationen stellte – nicht zuletzt mußte unser Golie zwei Mal gehörig retten, um nicht noch ein Gegentor zu bekommen. Natürlich machte sich die Offensivinvestition des Gegners in einer Vernachlässigung der Defensive bemerkbar, und ein absoluter Traumkonter – dieses Mal vom Gärtnerchef persönlich vorgetragen und mit einem perfekten Lochlaufpass inszeniert – schloß unser sicherster Torschütze ebenso perfekt ab, wobei Abwehr, Aufbau, Pass und Torschuß als Video jeder Lehrstunde gerecht werden würde. Dass nun nicht mehr auf den Schlußpfiff gewartet wurde (und solange einfach die paar Minuten die Zeit runter gespielet wurde), sondern geistig gleich in die Kabine gegangen wurde ist nun wieder der oben beschriebenen Erklärung geschuldet, also ließ man sich zum dritten Mal in der Rückrunde zu Hause drei Gegentore schießen (wobei die Aktion vom Gegner auch vorbildlich vorgetragen wurd) – wobei diesesmal eben durch die sechs geschossenen Treffer 3 weitere Punkte eingefahren werden konnten. 3 Runden vor Schluß hat man nun 5 Punkte Rückstand (bei zusätzlich deutlich schlechterer Tordifferenz) auf den Führenden, womit Union Josefstadt zum Titel und Aufstieg in die Liga gratuliert werden darf. Zum Viertplatzierten dagegen hat man bereits 8 Punkte Vorsprung und wird bei Punktegleichheit auf jeden Fall vorgereiht, womit das Saisonziel – ein Platz im oberen Tabellendrittel – deutlich erreicht werden konnte. Bei einer Befragung vor der Saison nach der Platzierung, die wir auf gar keinen Fall haben wollen, beantwortete die überwiegende Mehrheit der Spieler: “Der zweite Platz.”, womit die die Zeichen also auf dem dritten Tabellenrang stehen.

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Union Latina – Spice Balls 1:5 (1:4)

Ganze 13 richtige Kampfstammspieler standen dem heute einsamen Trainer zur Verfügung, ein Luxus, den es schon lange, lange nicht mehr gab. Es wären sogar 14 gewesen, aber in Hinblick auf die rege Beteiligung konnte unser Gärtner noch kurzfristig einen Imkertermin wahrnehmen, weil sein Bienenvolk irgendwie was hatte. Wenn ich das richtig verstanden habe, stechen sie zuerst wahllos und unkontrolliert in der Gegend herum, haben dann einmal Bestäubungsprobleme und werden zickig – was mich auf Grund der identischen Ursache-Wirkung-Symthomatik direkt an unseren Stammkapitän denken lässt. Der Unterschied ist nur, dass die Bienen keine gelbe Karte wegen unnötiger Motschkerei bekommen. Womit die Highlights der zweiten Spielhälfte schon erzählt wären – naja, ganz soooo schlimm war es auch wieder nicht und eigentlich sollten wir uns an die im Deutschunterricht gelernte Abfolge (Einleitung – Hauptteil – Chancentod) halten. Somit beginnen wir bei der Ausarbeitung der Aufstellung – wie schon erwähnt mit dem Luxusproblem, heute einmal unseren eben unbefriedigten Wahllatino und den im Bereich “Nähmaschine” zur Zeit arbeitslosen Sitzriesen in der ersten Halbzeit auf der Bank lassen zu können. Mit dem Tabellenzehnten stand uns heute ja nicht gerade ein unschlagbar wirkender Gegner gegenüber, in der ersten Viertelstunde hätte der uninformierte Zuseher aber eher auf eine Begegnung von Tabellennachbarn getippt. Der Gegner spielte ruhig und ballsicher, und ließ unsere Spieler ziemlich viel ins Leere laufen, zählbare Erfolge wurden aber noch vor dem 16-er zunichte gemacht. Nach dieser Aufwärmphase ging das Spielheft sukkzesive in unsere Hand über, und zwei Warnschüsse später wurde ernst gemacht. Zuerst versuchte unser Jungtalent aus vollem – alleine auf dem Tormann zusteuernden – Lauf, diesen zu überheben, was angesichts der Tatsache, dass dieser im Tor blieb, nicht unbedingt die erfolgversprechendste Art für einen Erfolg war. Auf der Trainerbank diskutierte man bereits über die Art der Bestrafung (Bastonade, Schlafentzug…), da machte dieser seinen Faux pas wieder gut, indem er einen Konter nach Umkurvung des Golies mit einem guten Schuss erfolgreich abschloß. Beachtlich dabei, dass es endlich einmal einen Linienrichter gab, der die Abseitsregel erstens kannte, zweitens auch anwendete und sich von der Schnelligkeit unseres Maturanten in spe nicht überraschen ließ. Schien dieser Treffer angesichts unserer jetzt deutlich spürbaren Überlegenheit mit der Chancenlosigkeit der Gegner bereits spielentscheidend zu sein, nutzte dieser ein kollektives Mittagsschläfchen unserer Defensive aus, um nur 3 Minuten später den Ausgleich zu erzielen und gleich noch einmal gefährlich zu werden. Mit dem ersten Gegenangriff stellte unser linker Offensiver aber gleich wieder die Führung her, bevor nun Chancen im Minutentakt herausgespielt wurden. Die nächsten zwei Tore sorgten beim Gegner für viel Aufregung, war diesem nämlich – und das ist leider kein Scherz – die Abseitsregel nicht geläufig. Es nutzte auch nichts, dass der Schiedsrichter den wütenden Latinos zweimal erklärte, dass eben kein Abseits gepfiffen wird, wenn der abseits stehende Spieler bewußt und offensichtlich nicht ins Spiel eingreift bzw. dieses in keiner Weise beeinflußt. Somit konnte unser Hr. Zweistellig die theoretische Grundlage zu seiner vor jeder Begegnung gemachten Prognose herstellen, andererseits das Jungtalent seinen Überheber nachholen – wenn auch mit dem Kopf (ein bei seiner Körpergröße nicht ganz unspektakuläres Unterfangen). So ging es in die Pause, und angesichts des Vorsprunges, der Möglichkeit des aus dem Vollen schöpfens und in Hinblick auf kommende Saisonen wurde eine radikal andere, noch nie ausprobierte Aufstellungsvariante getestet. Schon nach 5 Minuten sollte dieser Mut zum Risiko belohnt werden, wer aber angesichts des nun deutlichen Rückstandes glaubte, der Gegner wurde nun demotiviert aufstecken, der irrte gewaltig. Auf unserer Seite – nun ja, leider müsste hier der Mantel des Schweigens über die Vorstellung gelegt werden, wenn sich Euer Schreiber auch an der teilweisen Arbeitsniederlegung beteiligen würde. Positive Aspekte gab es zwar genug – z.B. die immer sicher werdende Defensive und die Anzahl der sich durch das Aufrücken des Gegners ergebenden Chancen, doch das gute Dutzend an 100%-igen wurde – sagen wir einmal (ohne Attribute wie kläglichjämmerlicheigensinnigunkonzentriert zu benutzen) – vergeben. Zusammen mit der unnötig herbeigeführten internen Hektik herrschte deshalb nach dem Schlußpfiff dicke Luft in der Kabine – ein sehr seltener Zustand bei den SB (noch dazu nach einem deutlichen Sieg und der Vorrückung auf den zweiten Tabellenrang). Dafür sind alle heiß auf die nächste Partie – und unser Kapitän kann vorher hoffentlich entsprechend imkern.

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Royal Rainer Res. – Spice Balls Res. 0:8 (0:2)

Wer hier einen Spielbericht erwartet – nun denn, der möge sich hier durch das Archiv navigieren und sich denselbigen aus der 3. Runde zu Gemüte führen, denn nachdem sowohl Rahmenbedingungen als auch Spielgeschehen eine 1:1 Kopie zum damaligen Match gewesen zu sein schienen (ich wollte immer schon einmal 3 Verben hintereinander schreiben), könnte ich genauso gut den damaligen Bericht einfach hier hineinkopieren. Aber nein, bleibt Platz für ein Quiz für alle In- und aber auch Outsider:

Frage 1: Gibt es ein Alterslimit für Schiedsrichter (nach oben hin)?
Frage 2: Gibt es ein Alterslimit für Spieler (nach unten hin)?
Frage 3: Welches Event fand gestern im Bogi-Park statt?
Frage 4: Wieso werden immer nur Mütter gedizzt, und nicht zum Beispiel – äh – ok, bleiben wir bei den Müttern.
Frage 5: Wieviel Butter verträgt ein Brot?
Frage 6: Wer braucht einen gelben ÖVP Schlüsselanhänger?
Frage 7: Ist dieser vielleicht das Geheimnis des Nichterfolges beim Aufreissen von Mädl´s im U4?
Frage 8: Wieso stimmt bei Torjägern die Gleichung 3 x 1 = 4?
Frage 9: Wieviele Spieler müssen in einer Freistoßmauer stehen, wenn in derselben Mannschaft der Freistoß auch ausgeführt wird?
Frage 10: Wieviele Versuche hat man beim Anstoß?
Frage 11: (nur für den Pumbabomber): Was ist Abseits?
Frage 12: Steht Hairconditioner auf der Dopingliste?
Frage 13: Wie gewinnt man ein Auto für ein halbes Jahr?

Es gibt den gelben Schlüsselanhänger zu gewinnen.

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Spice Balls Res. – ASG Res. 2:1 (1:1)

Auch hier gab es ein Comeback, denn DJ Goldlocke stand erstmals nach seinem Kreuzbandriss wieder auf dem Feld. Gegner war der Tabellenführer, und nur bei einem Sieg konnte man den Kontakt zur Spitze bewahren. Die Startaufstellung versprach eine “faire” Partie, denn durch das gleichzeitig stattfindende Spiel der ASG Kampf war sichergestellt, dass auf beiden Seiten nur richtige Reservespieler im Einsatz waren (bei uns ja sowieso). Das Spiel selber war nicht sehr spektakulär, der Führungsreffer auf unserer Seite und der Ausgleich des Gegners entsprach auch dem Spielverlauf, wobei es bezüglich der Überlegenheit einer Mannschaft immer wieder hin- und herging. Auffallend einige sehr gute persönliche Leistungen, hervorzuheben heute stellvertretend die bisher wohl beste SB Darbietung des fastenzeitabgemagerten Vespafahrers. Hinten stand alles solide, im Mittelfeld gekämpft und gerackert, im Sturm …. gestürmt. Lahn der Darbietung das 2:0 nach der Pause im Gerd Müller Stil (wer sich halt noch an seine Drehschüsse erinnern kann) des Pumbabombers, eine optische Überlegenheit und eine Drangperiode des Gegners zum Schluß wurden durch einen vergebenen Elfmeter und einer “hundertprozentigen” unsererseits kompensiert. Der heute kurz ausfallende Bericht wird dem Spiel und dem Sieg zwar nicht gerecht, aber eures Schreibers Rücken muss den in den letzten 12 Tagen heruntergespulten 5000 Autokilometern und den ca. 80 Städtebesichtigungsstunden Tribut zollen und will die heimische Matraze schon nach ihm schreien hören. Ist ja gut, ich komm ja schon.

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